
Über uns
Der Wersehof ist schon seit langem ein Begriff in Münster-Handorf. Seit Generationen befindet sich die Gaststätte in Familienbesitz.
Der heutige Wersehof, erstmalig als Schenkwirtschaft erwähnt, wurde seinerzeit vom Ehepaar Nientied geführt. Drei ihrer vier Kinder blieben unverheiratet, wohnten mit im Elternhaus und unterstützen die Eltern in der Schenkwirtschaft und auf dem Hof. Nientiedts übergaben den Gastronomiebetrieb jedoch später an ihren Enkel Johannes Theves, den Sohn der verheirateten Tochter.
Johannes Theves betrieb Hof und Gastronomie ab 1919 mit seiner Frau Antonia, geb. Büttendorf, die ebenfalls aus bäuerlicher Gastronomie in Alverskirchen kam. Ab da führte das Haus den Namen "Schenkwirtschaft Theves''.
1950 übernahmen deren Sohn Hermann und seine Frau Else, geb. Pumpe, ebenfalls Gastronomentochter aus Warendorf, die Schenkwirtschaft mit Hof und Viehhandel. Erst 1965 bekam der Wersehof seinen heutigen Namen,
1985 trat Sohn Hermann jun. mit seiner Frau Erika in die Fußstapfen seiner Vorfahren. Zunächst wurden zwei Kegelbahnen gebaut. Der ohnehin nur noch sehr kleine landwirschaftliche Teil wurde komplett aufgegeben und 1991 entstand an Stelle der ehemaligen Scheune zusätzlich ein Saal.
Aus dem landwirtschaftlichen Betrieb mit Viehhandel und Schenkwirtschaft hat sich das heutige Restaurant mit gutbürgerlicher und westfälischer Küche entwickelt Dabei hat der "Wersehof" seinen ursprünglichen Charakter als "Dorfkneipe" nie verloren.
Der heutige Wersehof, erstmalig als Schenkwirtschaft erwähnt, wurde seinerzeit vom Ehepaar Nientied geführt. Drei ihrer vier Kinder blieben unverheiratet, wohnten mit im Elternhaus und unterstützen die Eltern in der Schenkwirtschaft und auf dem Hof. Nientiedts übergaben den Gastronomiebetrieb jedoch später an ihren Enkel Johannes Theves, den Sohn der verheirateten Tochter.
Johannes Theves betrieb Hof und Gastronomie ab 1919 mit seiner Frau Antonia, geb. Büttendorf, die ebenfalls aus bäuerlicher Gastronomie in Alverskirchen kam. Ab da führte das Haus den Namen "Schenkwirtschaft Theves''.
1950 übernahmen deren Sohn Hermann und seine Frau Else, geb. Pumpe, ebenfalls Gastronomentochter aus Warendorf, die Schenkwirtschaft mit Hof und Viehhandel. Erst 1965 bekam der Wersehof seinen heutigen Namen,
1985 trat Sohn Hermann jun. mit seiner Frau Erika in die Fußstapfen seiner Vorfahren. Zunächst wurden zwei Kegelbahnen gebaut. Der ohnehin nur noch sehr kleine landwirschaftliche Teil wurde komplett aufgegeben und 1991 entstand an Stelle der ehemaligen Scheune zusätzlich ein Saal.
Aus dem landwirtschaftlichen Betrieb mit Viehhandel und Schenkwirtschaft hat sich das heutige Restaurant mit gutbürgerlicher und westfälischer Küche entwickelt Dabei hat der "Wersehof" seinen ursprünglichen Charakter als "Dorfkneipe" nie verloren.

